Jugendbeteiligung hat viele Gesichter rund um Karlsruhe

Podi_Karlsruhe1426

Gestern durften wir in Karlsruhe mit Landtagsabgeordentem Alexander (ich will immer Dieter schreiben, aber nicht alle Salomons…) Salomon, mit Oberbürgermeister Sebastian Schrempp (der damals selber aus einer jungen Liste kam und Barbara Ebert vom Stadtjugendausschuss Karlsruhe diskutieren.

Diskutiert haben wir über die Rolle von Erwachsenen. Die Notwendigkeit der Offenheit des Kommunalpolitischen Systems für Beteiligung und dass die Verwaltungsspitze Jugendbeteiligung und/oder einen Jugendgemeinderat auch wirklich wollen muss. Andernfalls wäre es nur Alibi und schläft wieder ein.

Kritisch gesehen wurde die Eignung von Jugendgemeinderäten für große Städte und die Angst, das Jugendgemeinderäte nur Gymnasiasten vertreten. Was ich aber durch Hinweis auf geignete Wahlsysteme entkräften konnte.

Die Anwesenden jungen Grünen betonten die Wichtigkeit, auch über Kommunalpolitische Themen in der Schule zu reden und das Beteiligung eine Querschnittsaufgabe in allen Lokalpolitischen Angelenheiten sei.

Ein guter Auftakt für den Endspurt und die Unterschriftenübergabe am 27.11.2013 in Stuttgart.

Hier zum Artikel auf KA NEWS (15.11.2013 16:43): „Selbst viele Erwachsene wüssten oft nicht, was demokratisch alles möglich sei. Für Müller ein Argument mehr, frühzeitig mit der Teilhabe zu beginnen: „Ich glaube, wir sollten uns da mehr trauen. Beteiligung darf auch mal schiefgehen.“ Die Lage in Baden-Württemberg sei nicht katastrophal, aber man könne noch vieles besser machen.“

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